Oma und Opa verstehen nicht, dass das Enkelkind nicht einfach „verzogen“ ist? Die Schule sieht nur den Störenfried, nicht aber die Nöte und Bedürfnisse Ihres Kindes und schon gar keine Lösungsmöglichkeit? Ihr Freundeskreis ist unsicher im Umgang mit der vielleicht noch neuen Diagnose?
Manchmal hilft eine neutrale und fachkundige Beratung ohne persönliche Befindlichkeiten, ohne direkte Betroffenheit. Informationen über das Störungsbild im Allgemeinen, aber auch über individuelle Probleme, Stärken und Ressourcen sorgen für mehr Verständnis, ermöglichen ein aktives Mitgestalten der gemeinsamen Zeit und erleichtern so ein unbeschwerteres Zusammensein.